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PERIRADIKULÄRE THERAPIE (PTR)

Die Periradikuläre Therapie (Peri = in der Umgebung von, radikulär = die Wurzel betreffend) erlaubt eine punktgenaue Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen. Nur so ist es möglich, die Schmerzspirale zu Durchbrechen.

Bei diesen Beschwerden kann die PRT helfen

Die PRT ist ein Verfahren zur lokalen Behandlung von Schmerzen, die von einer Nervenwurzelreizung im Bereich der Wirbelsäule ausgehen. Meist liegen einer solchen Nervenreizung ein Bandscheibenvorfall oder knöchern bedingte Nervenwurzeleinengungen zugrunde. Aber auch Vernarbungen infolge einer Bandscheibenoperation können Nervenwurzeln massiv in Mitleidenschaft ziehen. Eine derart bedrängte Nervenwurzel verursacht oft ausstrahlende Schmerzen ins Bein oder – wenn die Bandscheibe im Bereich der Halswirbelsäule betroffen ist – in den Arm. Wir setzen die Periradikuläre Therapie u.a. bei Bandscheibenvorfällen und Bandscheibenvorwölbungen, aber auch bei ausstrahlenden Schmerzen wie Ischias, Hexenschuss und Schulter-Arm-Beschwerden ein. Ebenso können Nervenwurzelentzündungen an Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule oder Verschleißerscheinungen der Wirbelgelenke, wie z.B. Wirbelkörpergleiten, mit der PRT gut behandelt werden.

PRT unter CT-Kontrolle

Das Entzündungs- bzw. Schmerzgeschehen spielt sich auf winzigstem Raum ab. Dementsprechend ist auch das Areal, in das Injektionsnadel exakt platziert werden muss, nur wenige Millimeter groß. Hier kommt der computertomographischen Steuerung eine herausragende Rolle zu. Die optimale Sicht durch das CT bei der Durchführung der PRT ermöglicht uns, die Injektionsnadel zielgenau zu steuern und die Verabreichung der
Substanzen millimetergenau zu bestimmen.

Gewöhnlich sind zwei bis drei Behandlungen notwendig, um die Schmerzen mit Hilfe der Periradikulären Therapie vollständig zu beseitigen. Diese erfolgen bei uns in einem Abstand von ca. 14 Tagen. Die Behandlung selbst dauert nicht länger als fünf Minuten. Etwa 30 Minuten nach der Behandlung kann der Patient nach Hause gehen und wieder seinen gewohnten Tagesablauf aufnehmen.

  • Orthopädietechnische Versorgung
  • Verbände, Tape, Funktionsverbände, Gips
  • Elektrotherapie
  • Als Elektrotherapie werden Verfahren bezeichnet, bei denen elektrische Energie zu Heilzwecken angewendet wird. Die Elektrotherapie wird vor allem zur Schmerzlinderung bei Gelenk-, Sehnen- und Muskelerkrankungen eingesetzt: z.B. Tens, Ultraschall, Iontophorese.

Behandlung von Bandscheibenvorfällen

Ischiasschmerzen/Hexenschuss (Lumbago)/Taubheitsgefühl in den Beinen oder Armen/Bandscheibendegeneration und Bandscheibenverschleiss (Osteochondrose)/Wirbelkanalverengungen, Wirbelgleiten, Facettenglenksarthrose, Wirbelkörperbruch und Osteoporose.

Spezielle Schmerztherapie durch Injektionen und Infiltrationen direkt am Entstehungsort der Schmerzen durch Schmerzkatheter, Facetteninfiltration mit Korticoiden oder Lokalanästhetika, Kaudale Überflutung, Periradikuläre Therapie, Hyaluronsäureinfltration, Muskelentspannungsinfusionen, Infusionen hochdosierter Vitaminpräparate (Vit.B- Komplex), Triggerpunktbehandlung, Akkupunktur.


Arthro-Berlin

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